Soziale Umwelt:
Mit dem Eintritt in die Kindertagesstätte lernt das Kind ein neues Bezugssystem kennen. Die Kinder hören von verschiedenen Familienformen, sozialen Umständen, Kulturen und Berufen.
Sie erlernen den Umgang mit anderen Kindern und verstehen, dass jeder Mensch individuell ist. Durch den Vorteil der integrativen Einrichtung lernen Kinder den Umgang mit behinderten Kindern und gehen vorurteilsfrei auf diese zu.

Ökologische Erfahrung:
Die Natur ist ein Bildungsbereich in unserer Kita, welcher sich sowohl im Jahreszeitenbezug als auch in der bewussten Gartengestaltung zeigt. Im Flurbereich befindet sich unser „Jahreszeitentisch", der von den Kindern mit selbst gesammelten Naturmaterialien gestaltet wird.
Die Umgebung bietet einen kniehohen Bachlauf, welcher zur Erforschung von Wasser in Verbindung mit anderen Materialien dienen kann (z.B. Was schwimmt?). Unsere Kita hat zudem 3 Patenbäume (Apfel-, Kirsch- und Mirabellenbaum), die von den Kindern regelmäßig besucht und so im Wachstum und den jahreszeitlich bedingten Veränderungen beobachtet werden können.
Durch die neu angelegten Sträucher im Außengelände, die die Kinder selber pflegen dürfen, erlernen die Kinder den richtigen Umgang mit Pflanzen.

Gesunde Ernährung:
Zu der ökologischen Erziehung gehört auch eine gesunde Ernährung. Jedes Kind bringt Essgewohnheiten mit, ist ein bestimmtes Nahrungsmittel gewöhnt und kennt anderes überhaupt nicht.
Unsre Einrichtung legt viel Wert auf ein abwechslungsreiches und gesundes Essensangebot. Einmal wöchentlich findet in den Gruppen ein gesundes Frühstück statt, bei dem immer wieder verschieden Nahrungsmittel angeboten werden. Die Kinder bereiten dieses gemeinsam mit den Erziehern vor. Sie erlernen den Umgang mit Schneidewerkzeug. Durch das Einbeziehen der Kinder in die Vorbereitung steigt die Bereitschaft ein neues Lebensmittel zu probieren.
Ein ausgesuchter Cateringservice beliefert unsere Einrichtung täglich mit frischem und gesundem Mittagessen.